Angedachtes Angelverbot

Liebe Anglerinnen und Angler,

vor kurzem haben wir erfahren, dass Teile der Ost- und Nordsee zu Naturschutzgebieten gemacht werden sollen, in denen die Freizeitangelei streng verboten werden soll.

Auf unserer Jahrhauptversammlung am 20. Februar haben die Delegierten unserer Mitgliedsvereine im Beisein der Presse dagegen protestiert.

Am Dienstag den 22. Februar haben wir dann Kenntnis davon erlangt, dass das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zu einer Anhörung "der Verbände" am 23. Februar, also einen Tag später, geladen hat. Die Anhängenden Entwürfe des Ministeriums sind auf den 20. Januar datiert, man hat uns offenbar als Verband nicht auf der Rechnung gehabt. Merkwürdig ist hierbei, dass sogar "Verbände" wie die Zoologische Geschellschaft Frankfurt oder der Zentralverband Gartenbau dazu eingeladen wurde. Aus terminlichen Gründen konnten wir an der Anhörung nicht teilnehmen, aber die Präsidentin unseres Dachverbandes DAFV, Frau Happach-Kasan, war unter anderem anwesend. Mit der Kernaussage "Ein pauschales Verbot der Angelfischerei in den Schutzgebieten der AWZ ist völlig überzogen und unangemessen."
Auf den Seiten des DAFV ist hierzu und zu den Plänen ein Bericht verfasst worden: >>> KLICK <<<

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